Wenn das Haar strähnig, stumpf und glanzlos wirkt, dann ist guter Rat teuer. Sowohl äußerliche als auch innerliche Faktoren können die Kopfhaut und das Haar negativ beeinflussen. Doch es gibt zahlreiche Rädchen, an denen gedreht werden kann, um Haarproblemen entgegenzuwirken. Werden innere und äußere Anwendungen miteinander kombiniert, können die besten Resultate erzielt werden.

Das Haar ist ein Spiegel der Gesundheit. Wenn daher der Glanz und die Dichte der Haare schwinden, ist dies ein Ausdruck dafür, dass ein physisches oder psychisches Ungleichgewicht herrscht.

Ob Schuppen, Spliss, Haarausfall, sprödes Haar oder fehlender Glanz: In jedem Fall ist es wichtig, zunächst die Ursachen für das jeweilige Haarproblem zu erkunden, um gezielt dagegen vorzugehen und die dazu passenden Tipps zu beherzigen.

Ursachen können sein: Vitalstoff Mangel, Belastung durch Gifte, Hormon Störungen, Organe die nicht im Gleichgewicht sind (Darm, Leber, Nieren), Strahlenbelastung, Wasser Mangel,  zu heißes Haare föhnen, falsche Haarpflege uvm.

Vermutet man eine dieser Ursachen, konzentriert man sich natürlich zunächst auf die Behebung derselben.

Allzu oft jedoch lässt sich die Ursache für Haarprobleme gar nicht so einfach feststellen und daher auch nicht so leicht aus der Welt schaffen.
Haarprobleme treten oft zeitversetzt auf.

Haarausfall beispielsweise tritt in der Regel 6-12 Wochen später auf. Das heißt, die mögliche Ursache liegt schon eine Weile zurück.

Wie kann das sein?

Das Haar durchlebt bekanntlich verschiedene Phasen. In der sog. Anagenphase (Wachstumsphase) würde das Haar einige Jahre lang fröhlich auf dem Kopf verbleiben – genährt über die Haarwurzel. Nach Ablauf seiner natürlichen Lebenszeit wechselt es in die Telogenphase (Ruhe,- bzw Ausfallphase).

Die Haarwurzel trennt sich zu Beginn dieser Phase vom Haar. Das Haar wird jetzt nicht mehr versorgt, verbleibt aber dennoch etwa drei weitere Monate auf dem Kopf, bevor es schließlich ausfällt.

Tritt nun ein Haarausfall fördernder Faktor ein (Hormonstörung, Vitalstoffmangel etc.), kommt es an der Haarwurzel zu einer Fehlzündung und plötzlich wechseln ungewöhnlich viele Haare von der Anagenphase in die Telogenphase, also auch solche Haare, die noch recht jung sind und unter normalen (gesunden) Umständen noch jahrelang auf dem Kopf verblieben wären.

Alle diese Haare verharren jetzt jedoch noch die obligatorischen drei Monate der Telogenphase auf dem Kopf und fallen folglich erst viele Wochen später aus.

Kaum jemand kann sich dann noch erinnern, was genau zum Haarproblem geführt hat.

Hier besteht die Möglichkeit eine Haar Analyse von HAIRLEXIER® machen zu lassen.
Mit unserer Haaranalyse ermitteln wir gezielt die Ursachen für die Haarprobleme. Aus den Ergebnissen werden dann Verhaltensmaßnamen abgeleitet die oft einfach, aber so nicht bekannt sind.
Eine Haaranalyse kann Aufschluss über die genauen Ursachen geben. Für eine Haaranalyse müssen Sie nicht vor Ort sein.

Getestet wird zB auf:
  •    Stress, Druck und Ärger
  •    Trauer und Sorgen
  •    Säurebildende Lebensmittel
  •    Völlerei (zu viel zu spät essen)
  •    Umweltbelastungen
  •    Genussmittel
  •    Medikamente
  •    Leistungssport
  •    Wassermangel
  •    Hormonstörung
  •    Verschlackter Darm
  •    Schwermetallbelastung (Deo, Zähne, Impfung usw)
  •    Elektrosmog
  •    Vitalstoffmangel
  •    uvm


Folglich dessen ist zwischen zwei Varianten zu wählen:

  • Sie kennen bereits die Ursache ihres Haarausfalls, dann finden sie im Onlineshop passende Produkte, um ihr Problem zu lösen, oder
  • Sie sind unzufrieden mit ihren Haaren und wollen dem Problem anhand einer professionellen Haaranalyse mit Hilfe des Time Waver auf den Grund gehen. Dies würde wie folgt ablaufen: Sie drucken sich den hier auf der Seite zufindenen  Fragebogen aus und schicken diesen ausgefüllt und mit einer Haarprobe beiliegend ein.
    Anschließend besprechen wir das Ergebnis und weitere Schritte Telefonisch.